Ein altes Auto in Eigenarbeit von Grund auf zu restaurieren, ist definitiv eine Leistung, von der man sein ganzes Leben erzählen wird. Dabei dürften besonders die Momente in Erinnerung bleiben, bei denen man sich vor Verzweiflung die Haare gerauft hat. Eine mögliche Ursache räumen wir heute aus!

Tipps, um Elemente selbst nachzukaufen

Wenn Sie sich im Internet für Ihr Projekt Türpappen, -elemente oder auch ein Amaturenbrett nachkaufen, dann gilt es einiges zu beachten. Denn Türpappe ist nicht gleich Türpappe!

Lassen Sie sich vor dem Kauf unbedingt Bilder der Rückseite senden! Auf der Vorderseite ist aufgrund des Bezugs nur wenig zu erkennen. Mögliche Schäden zeigen sich an der Rückseite der Türpappe. Lassen Sie uns das anhand eines Szenarios verdeutlichen:

Das Auto stand lange Zeit ungeschützt im Freien. Infolgedessen gelangt Feuchtigkeit ins Innere und auch in die Tür. Das erkennen Sie übrigens an den Wasserflecken. Genau! Auf der Rückseite der Tür! Zwar sind diese perse nicht schlimm, doch können sie bei zu großem Ausmaß zu einer Verformung der Pappe führen. Diese Verformung kann nur mit großem Aufwand korrigiert werden – wenn überhaupt!

Weiche Stellen dagegen sind kein Problem. Nach einer Verstärkung mit Harz ist die Ausgangsbasis so gut wie eh und je. Abgesehen von dem Zustand der Pappe sollten Sie auch besonderes Augenmerk darauf richten, ob alle Anbauteile vollständig sind. Fehlende Zuziehgriffe oder Kartenfächer gehen schnell ins Geld.

Den Bezug können Sie übrigens ignorieren, denn diesen werden Sie ohnehin erneuern. Alle Tipps haben wir Ihnen zusätzlich auch in unserem Video anschaulich aufbereitet.


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